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Exhibition/Ausstellung aktuell

KUNSTRAUM Rott128e, Projektraum und Labor, 47800 Krefeld

 

Fischkäthe und Fischmax - Idealisierte Naturbilder

 

Fischkäthe, idealisierte NaturFischkäthe, idealisierte Natur

 

Engels is a painter of delicate shapes, with a unique vision and tone. His depictions of figures and shapes reveal new sides of ordinary objects, and his paintings make a vivid impression.The interplay of light and dark in Hubert’s works is remarkable, and great attention is given to enliven colours, volume and form. His experimental work shows different materials and themes in variation between abstract painting and mythologic influences. You can view Hubert’s work in his permanent atelier exhibition Kulturscheune Sevelen:  www.kulturscheune-sevelen.de  

 


 

Hubert Andreas Engels expérimente avec de différents matériaux. La nature, l´homme et les espaces de couleurs sont les thèmes principaux entre le surréalisme et l‘expression abstraite. Faits dans de nombreuses couches translucides de couleur, ses tableaux gagnent plus de luminosité et de profondeur. Sur le plan thématique, il exprime dans les peintures des relations interpersonnelles et notre relation envers la nature. Cette marge des interprétations de ses images peut- etre très diverse demandent au spectateur beaucoup de coopération. En face de son oeuvre ont pense au thême mythique: www.kulturscheune-sevelen.de

 


 

Hubert Andreas Engels experimentiert mit verschiedenen Materialien. Hauptsächlich beschäftigt sich seine Malerei mit großformatigen Figuren und Farbräumen. In vielen lasierenden Farbschichten gestaltet, erhalten seine Gemälde die typische, immense Leuchtkraft und Tiefe. Thematisch setzt er sich in seinen Bildern mit den zwischenmenschlichen Beziehungen und unserem Verhältnis gegenüber der Natur auseinander. Dabei sind Möglichkeiten zur Deutung seiner Bilder sehr vielfältig und fordern den Betrachter zur geistigen und emotionalen  Kooperation heraus. Nicht selten sind Bezüge zu mythologischen Themen erkennbar. Dauerausstellung: Atelier Kulturscheune Sevelen (Link s.o.) und Kunstraum Rott 128e, Krefeld

 


Der Herr der KrebseDer Herr der Krebse

King Cancer 

Öl auf LW

 160 x 120 cm

 


 

R Ü C K B L I C K :      

 

20.5.18  V E R N I S S A G E  und  P E R F O R M A N C E

 2.6.18 Finissage und Performance

V O N    W E G E N

ABWEGE - NEUEWEGE -  UMWEGE 

Hannes Clauss / Acrylmalerei, Hubert Engels / Mischtechniken, Konstantin Wesselborg / Acrylmalerei: drei Maler und Musiker stellen am 20.5.18 in der Galerie Alte Mitte Essen, Viehofer Platz 20, ab 12 Uhr gemeinsam aus.

 

Verbindendes Element ist hierbei der Rhythmus, alle drei sind Schlagwerker und beschäftigen sich mit improvisierter Musik. Dies spiegelt sich auch in ihren Arbeiten wider:

 

So nähert sich Clauss auf improvisatorische Weise seinen "Menschlichen Facetten". Aus einem ungesteuert mit Kohle auf die Leinwand gebrachten Liniengewirr werden Figuren und Köpfe mit Acrylfarbe herausgearbeitet.

 

Hubert Engels experimentieret malerisch mit verschiedenen Techniken in teilweise großformatigen Werken. Für VON WEGEN hat er ein Raumkonzept aus sich drehenden Kuben entwickelt, die Gesichter zeigen. Sie werden in Gruppen arrangiert, die frei im Raum zu schweben scheinen.

 

Konstantin Wesselborg lässt in seinen überwiegend rhythmischen und abstrakten, teilweise an hyroglyphische Partituren erinnernden Bildern augenfällig die Parallelen zu ihrer improvisierten Musik erkennen.

 

 

 

Ihr gemeinsames Konzept liegt in der Befreiung der Form durch Klang, Rhythmus, Farbe, Form und Formlosigkeit.  Von der Gegenständlichkeit bis hin zur Abstraktion ist ihr aller Weg parallel und stilistisch offen. Was uns als getrenntes Denken beigebracht wurde, wird durch die visuelle Wahrnehmung und Gestaltung in ihrer Musik simultan gesprengt und neu zusammen gefügt.

 

Die Fähigkeit malerisch wie musikalisch immer wieder über den eigenen Schatten zu springen, ohne den Gesamtklang aus den Augen und Ohren zu lassen, verbindet ihre Leidenschaften wie ein Mäanderband miteinander, durch das sich eine Struktur stetig verwandelt, um durch Abwege, auf Umwegen, und VON WEGEN Neuland zu finden.

 

Ihren Leidenschaften entsprechend werden die Drei bei der Vernissage am 20.5.18 ab 12 Uhr eine improvisierte musikalische Klangreise zum Thema der Ausstellung:

 

VON WEGEN - ABWEGE - NEUEWEGE -  UMWEGE in der Galerie ALTE MITTE in Essen, Viehofer Platz 20 aufführen.

Finissage 2.6.18   20.30 Uhr

 

  1. Mai 2017
KUNST IM GRÜN

Zeichnungen Malerei Objekte

Krefeld      

Sattes Blau trifft auf feuriges Rot und leuchtendes Gelborange.

Wie ein gewaltiger Hieb? Wie eine zarte Berührung?

Die Werke des Malers Hubert Engels geben nicht immer über das Motiv Antworten auf ihre farbmächtigen Fragen, die sich dem Betrachter aufdrängen.

Zwar gibt es aus den Jahren 2010- 2017 mehrere Reihen teils mythologisch, teils surreal anmutender figurativer Darstellungen, aber die abstrakten Werke bilden ein ausgewogenes Gegengewicht.

Überwiegend hell leuchtend und selbstbewußt strahlend ist ihre Wirkung aus der Ferne. Nähert man sich, wird das Leuchten noch intensiver.

In kürzester Distanz verraten die Malspuren mehr über das Entstehen. Viele lasierende Farbschichten sind erkennbar. Ohne erkennbare Form sind sie scheinbar willkürlich übereinander gelegt. An den Rändern der verschiedenfarbigen Formen wird die Farbe oft reiner, intensiver. Im Form-inneren dagegen vermischen sich häufig komplementäre Farbtöne, werden durchsichtiger, lassen darunterliegende Farben erkennen und vermischen sich im Auge zu einer einzigartigen Symphonie. Darin liegt das offene Geheimnis für die intensive Dynamik und die Leuchtkraft der Bilder.

Trotz der ungewöhnlich intensiven Farbkontraste verbreiten diese Werke keine Unruhe oder gar ein Unwohlsein beim Betrachten, sondern wirken harmonisch, erhaben und einladend.

Stilistisch ist seine Arbeit schwer fassbar. Sie bewegt  sich seine zwischen abstrakter Expressivität und Surrealismus.

                                                                                                            

Impressions of the last exhibition: